Zwischen Tradition und Moderne.

Der Ormesheimer Kultur- und Theaterverein e.V. (KTV) macht seit 75 Jahren „mächtig viel Theater“. Immer wieder seit 1949 – dem Gründungsjahr – schafft der Verein diesen Spagat zwischen Tradition und Moderne. Festmachen lässt sich das einerseits an der langjährigen Pflege des Laienspiels, andererseits an den immer wieder eingestreuten innovativen Impulsen und der (behutsamen) Transformation in die Neuzeit. Zweifelsohne steht die Karnevalssparte (seit 1952) für die traditionelle Brauchtumspflege, die Kleinkunstsparte „Café Noir“, ab 1986, dagegen für eine kulturelle Weiterentwicklung des Vereins. Aktuell sind wir also ein Drei-Sparten-Haus. Und wie das Zuschauerinteresse zeigt – alle Veranstaltungen sind fast immer ausverkauft – sind wir damit erfolgreich unterwegs. Insoweit ist unser KTV ein fester Anker im kulturellen Leben des Ortes und der Region.

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Aktuelle Infos

Café Noir auf Herbergsuche ...
Foto: Stephan Sulke
Café Noir auf Herbergsuche. Die Hiobsbotschaften für den Ormesheimer Kultur- und Theaterverein (...
Peter Scheller sagt Adieu!
Der am längsten amtierende Fastnachtspräsident im Saarland!

Weitere Einträge

Termine

Samstag 07.03.2026

Café Noir; Start Vorverkauf
09:00 - 09:00
  • Ort
    Vorverkauf über Ticket-Regional
  • Text

    Unsere diesjährigen Termine des Café Noir sollen wie geplant und auf jeden Fall am Freitag, 20. März und Samstag, 21. März stattfinden! Auch, wenn der genaue Ort noch nicht feststeht. 

    Der ursprünglich genannte Vorverkaufstermin ist daher um eine Woche auf Samstag, den 7. März, 9:00 Uhr verschoben worden.

    Bis dahin erhoffen wir uns Klarheit, ob das „Café Noir“ wie gewohnt im angestammten Festsaal Niederländer oder in der St. Ingberter Stadthalle über die Bühne gehen kann.

    Unabhängig davon: die Tickets können online erworben werden ab Samstag, 7. März, 9:00 Uhr über www.ticket-regional.de/KTV-Ormesheim

    oder über alle Vorverkaufsstellen von Ticket-Regional, wie z.B. die Postfiliale Vogelgesang in Ormesheim oder der Erzgebirgsladen in Ommersheim.

Freitag 20.03.2026

Cafe Noir
19:00 - 23:00
  • Ort
    Festsaal Niederländer, Ormesheim oder Festhalle St.Ingbert
  • Text

    Die Medikation für Kultur- und Kaffeesüchtige heißt „Café Noir“. Reiner Pirrung gewährt einen Blick in das jubiläumsbedingt üppige Programm. Dem KTV ist es gelungen, den großen, international bekannten Schweizer Songpoeten Stephan Sulke zu verpflichten. Dieser hat zugesagt, ein ausgiebiges Best of seines über 50-jährigen musikalischen Schaffens auf der Café Noir-Bühne zu präsentieren. Dazu gehören sowohl „Der Mann aus Russland“ als auch sein bekanntester Song „Uschi mach kein Quatsch“. Neben Headliner Sulke gibt sich Kabarettist Frank Sauer die Ehre. Der Wahlsaarländer bevölkert seit Jahren die zahlreichen bundesdeutschen Kleinkunstbühnen und liefert Ausschnitte aus seinem Programm „Adam und Eva hätten die Schlange besser mal gegrillt“. Sauers unnachahmliche Mischung aus Witz und Tiefgang blinzelt hier frech unter der Bettdecke hervor. Premiere hat der ehemalige Ormesheimer Autor Markus Vinzent. Er liest aus seinen beiden Romanbänden „Nicht alle Tage“ mit denen ihm eine imposante Seelenanalyse und zugleich eine Meditation über ein gutes Leben und gutes Sterben gelang. Premierenbewährt deshalb, weil sein Vortrag erstmals musikalisch am Flügel von seinen Kindern Charlotte und Cyril begleitet wird. Farbenfroh wie immer werden die Flamenco-Sequenzen von Daniela Lodani sein. Ihr zur Seite steht der Gitarrist Mario L’Ange. Weitere musikalische Highlights steuern das Duo „Stick & Reeds“, Instrumentals auf Chapman-Stick (Christian Konrad) und Saxofon (Cornell Wegmann), und die Formation „Heartbeat“ mit zeitgenössischen Unplugged-Songs bei.

    Karten gibt es ab Samstag, 7. März, 9:00 Uhr über www.ticket-regional.de/KTV-Ormesheim oder über die Vorverkaufsstellen, wie z.B. die Postfiliale Vogelgesang in Ormesheim oder den Erzgebirgsladen in Ommersheim.

Samstag 21.03.2026

Cafe Noir
19:00 - 23:00
  • Ort
    Festsaal Niederländer, Ormesheim oder Festhalle St.Ingbert
  • Text

     

    Die Medikation für Kultur- und Kaffeesüchtige heißt „Café Noir“. Reiner Pirrung gewährt einen Blick in das jubiläumsbedingt üppige Programm. Dem KTV ist es gelungen, den großen, international bekannten Schweizer Songpoeten Stephan Sulke zu verpflichten. Dieser hat zugesagt, ein ausgiebiges Best of seines über 50-jährigen musikalischen Schaffens auf der Café Noir-Bühne zu präsentieren. Dazu gehören sowohl „Der Mann aus Russland“ als auch sein bekanntester Song „Uschi mach kein Quatsch“. Neben Headliner Sulke gibt sich Kabarettist Frank Sauer die Ehre. Der Wahlsaarländer bevölkert seit Jahren die zahlreichen bundesdeutschen Kleinkunstbühnen und liefert Ausschnitte aus seinem Programm „Adam und Eva hätten die Schlange besser mal gegrillt“. Sauers unnachahmliche Mischung aus Witz und Tiefgang blinzelt hier frech unter der Bettdecke hervor. Premiere hat der ehemalige Ormesheimer Autor Markus Vinzent. Er liest aus seinen beiden Romanbänden „Nicht alle Tage“ mit denen ihm eine imposante Seelenanalyse und zugleich eine Meditation über ein gutes Leben und gutes Sterben gelang. Premierenbewährt deshalb, weil sein Vortrag erstmals musikalisch am Flügel von seinen Kindern Charlotte und Cyril begleitet wird. Farbenfroh wie immer werden die Flamenco-Sequenzen von Daniela Lodani sein. Ihr zur Seite steht der Gitarrist Mario L’Ange. Weitere musikalische Highlights steuern das Duo „Stick & Reeds“, Instrumentals auf Chapman-Stick (Christian Konrad) und Saxofon (Cornell Wegmann), und die Formation „Heartbeat“ mit zeitgenössischen Unplugged-Songs bei.

    Karten gibt es ab Samstag, 7. März, 9:00 Uhr über www.ticket-regional.de/KTV-Ormesheim oder über die Vorverkaufsstellen, wie z.B. die Postfiliale Vogelgesang in Ormesheim oder den Erzgebirgsladen in Ommersheim.